Leserliche Ausgabeformate

24.04.2021

Leserliche Ausgabeformate

Viele Linux-Kommandos, die Dateigrößen anzeigen, wie etwa der Directory-Lister ls oder die Anzeige des freien Plattenspeichers df, liefern als Standard ein Ergebnis, das für menschlichen Gebrauch realtiv ungeeignet ist. Das muß auch so sein, weil viele Skripts diese Ergebnisse der Kommandos aufnehmen und weiterverarbeiten.

Um dennoch lesbare Ergebnisse zu erreichen, verfügen viele Programme über den Parameter -h, wie “human”, der beispielsweise statt “7533549” die Variante “7.5G” ausgibt.